Das WIR macht uns aus – RINOVA Haustechnik und Ausbau GmbH

Würde man der Spur der Steine, die die RINOVA bislang verbaut hat, folgen, könnte man eine interessante Rundreise durch unser Land antreten. Sie würde uns durch die Straßen Dresdens, Berlins und Heilbronns führen, würde uns geschichtsträchtige Orte wie Pirna, Nürnberg oder Schloss Bruchsal zeigen, ließe uns Wissenschaft und Technik bestaunen und uns am behüteten Spiel und schöpferischen Entdecken der Welt von Kindern und Jugendlichen teilhaben. Man könnte auf diesem Weg den Künsten lauschen oder den Körper stählen.

Es wäre eine interessante Reise, ausgestattet mit Geschichtchen und Geschichten. Und wer sie erzählen kann, kann mit berechtigtem Stolz von sich sagen: Ich war dabei.

Wir laden Sie ein, sich gemeinsam mit uns durch Land und Zeit zu bewegen. Sei es als Auftraggeber oder Lieferant und Dienstleister, Mitarbeiter, Azubi oder Führungskraft. Wir schätzen jeden, der dies in ehrlicher, offener und engagierter Art und Weise tut. Wir sind jedem gegenüber dankbar, der uns hilft, uns weiterzuentwickeln. Und wir selber helfen dort, wo es nötig ist und wie es in unseren Kräften steht.

Fakten, Fakten, Fakten

Gegründet: 1. Juni 2004

Hauptsitz: Dresden

Niederlassungen: Heilbronn, Berlin

Gewerke: Mauer/Putzer, HLS, Fliesenleger/Naturstein, Maler/Tapezierer, Kundendienst

Mitarbeiter: 85 (Stand 1/2020)

Umsatz: 8,3 Mio. Euro (2019)

 

Drei Fragen an den Service-Centerleiter

Wen betreut das Berliner Service-Center?

Detlef Gamradt: Schon seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat sich das RINOVA Service-Center Berlin nahezu vollständig auf den Bedarf und die Anforderungen Berliner Wohnungsverwaltungen konzentriert und seine Aufgabe darin gesehen, als Problemlöser für sie zu agieren. Ein Konzept, das von Anfang an in der tagtäglichen Praxis sehr gut aufgegangen ist.

 

Welche Aufgaben stehen vorrangig vor dem Berliner Team?

Detlef Gamradt: Man muss vorausschicken, dass der Bestand der Wohnungsverwaltungen, für die wir tätig sind, hauptsächlich aus Altbauwohnungen im Bestand hat. Das sind teilweise Gründerzeithäuser, aber hauptsächlich Objekte, die in den 50er und 60er Jahren entstanden waren. Viele von ihnen nähern sich bzw. benötigen eine grundlegende Sanierung und natürlich eine Modernisierung, als Anpassung an heutige Wohngewohnheiten. Dementsprechend hoch ist der Reparatur- und Wartungsaufwand.

 

Und wie entwickelt sich das Berliner Team?

Detlef Gamradt: Positiv, sehr positiv. Wir hatten unseren Personalbestand in den zurückliegenden Jahren regelmäßig erweitert und legen großen Wert auf die Weiterbildung und Qualifizierung unserer Mitarbeiter.
Ansonsten kann ich nur sagen: Kommt zu uns! Wir sind Ausbildungsbetrieb für verschiedene Bauhandwerksberufe und natürlich immer auf der Suche nach engagierten und talentierten Fachleuten.